Eltako FR61.1-230V Feldfreischalter Einbaugerät 45mm lang, 55mm breit, 32mm tief
Einbaugerät 45mm lang, 55mm breit, 32mm tief.
Der Feldfreischalter FR61.1-230V unterbricht die Stromversorgung nach Abschaltung nachgeschalteter Verbraucher und verhindert damit störende elektromagnetische Felder . Bis zu einer Stromaufnahme von 200mA sind Kleinverbraucher zulässig, welche nach dem Ausschalten größerer Verbraucher das Feldfreischalten nicht verhindern. Der Grenzwert muss nicht manuell eingestellt werden, sondern wird von dem FR61.1 erlernt. Verbraucher mit mehr als 200mA Stromaufnahme werden immer als Verbraucher definiert, welche das Zuschalten der Netzspannung veranlassen sollen.
Solange kein größerer Verbraucher eingeschaltet ist, bleibt der überwachte Stromkreis 1-polig vom Netz abgeschaltet. Null- und Schutzleiter werden nicht geschaltet, um einen Antenneneffekt zu verhindern. Zur Überwachung liegt eine Gleichspannung 230V DC mit geringer Restwelligkeit an. Beim Einschalten eines Verbrauchers schaltet der Feldfreischalter die überwachte Phase zu.
Bei dem ersten Einschalten der Phase und nach einem Stromausfall lernt der FR61.1 automatisch neu: Zuerst wird ein Einschaltstrom von 30mA vorgegeben. Ist dann ein Kleinverbraucher länger als 24 Stunden eingeschaltet, die Gesamtstromaufnahme des überwachten Stromkreises kleiner 200mA und wurde zwischendurch das Licht ein- und ausgeschaltet, wird dieser Kleinverbraucher eingelernt und der Leiter abgeschaltet. Durch kurzes Ausschalten des zuständigen Leitungsschutzschalters kann diese Lernphase nach dem Anschluss eines neuen Kleinverbrauchers auch sofort eingeleitet werden.
Der Feldfreischalter FR61.1-230V unterbricht die Stromversorgung nach Abschaltung nachgeschalteter Verbraucher und verhindert damit störende elektromagnetische Felder . Bis zu einer Stromaufnahme von 200mA sind Kleinverbraucher zulässig, welche nach dem Ausschalten größerer Verbraucher das Feldfreischalten nicht verhindern. Der Grenzwert muss nicht manuell eingestellt werden, sondern wird von dem FR61.1 erlernt. Verbraucher mit mehr als 200mA Stromaufnahme werden immer als Verbraucher definiert, welche das Zuschalten der Netzspannung veranlassen sollen.
Solange kein größerer Verbraucher eingeschaltet ist, bleibt der überwachte Stromkreis 1-polig vom Netz abgeschaltet. Null- und Schutzleiter werden nicht geschaltet, um einen Antenneneffekt zu verhindern. Zur Überwachung liegt eine Gleichspannung 230V DC mit geringer Restwelligkeit an. Beim Einschalten eines Verbrauchers schaltet der Feldfreischalter die überwachte Phase zu.
Bei dem ersten Einschalten der Phase und nach einem Stromausfall lernt der FR61.1 automatisch neu: Zuerst wird ein Einschaltstrom von 30mA vorgegeben. Ist dann ein Kleinverbraucher länger als 24 Stunden eingeschaltet, die Gesamtstromaufnahme des überwachten Stromkreises kleiner 200mA und wurde zwischendurch das Licht ein- und ausgeschaltet, wird dieser Kleinverbraucher eingelernt und der Leiter abgeschaltet. Durch kurzes Ausschalten des zuständigen Leitungsschutzschalters kann diese Lernphase nach dem Anschluss eines neuen Kleinverbrauchers auch sofort eingeleitet werden.
| Einbautiefe | 26 |
| Bemessungsspannung | 250 |
| Bemessungsfrequenz | 50 |
| Breite in Teilungseinheiten | 3.1 |
| Einschaltschwelle Leistung | - |
| Einschaltschwelle Strom | 20 |
| Max. Schaltstrom (cos phi | 0,6) |
| Max. Glühlampenlast | 1000 |
| Max. Leuchtstofflampenlast | - |
| Max. Leuchtstofflampenlast (parallel kompensiert) | 500 |
| Schutzart (IP) | - |
| Überwachungsspannung | DC |
| Bemessungsstrom | 10 |
| Max. Glühlampenlast | 2000 |
| Max. Leuchtstofflampenlast (Duo-Schaltung) | 1000 |
