Türstationen
Adernsparendes 1+n-System
Aufbau: Das adernsparende 1+n System basiert auf einer Installation mit einer gemeinsamen Ader und einer Rufader "n" für jeden Teilnehmer, die die Klingeltaste an der Haustür direkt mit jedem Haus-Telefon verbindet. Mit diesen beiden Adern werden alle Funktionen realisiert, also Klingeln, Sprechen, Türöffnen und Schaltfunktionen. Ohne weiteres Zubehör können bis zu 8 Türstationen parallel betrieben werden. An jedem Haus-Telefon kann eine Etagenruftaste angeschlossen werden, mit der direkt an der Wohnungstür geklingelt werden kann. Die Ansteuerung des Türöffners erfolgt immer für die Türstation, an der geklingelt wurde. Innerhalb des 1+n-System steht ein Sprechweg zur Verfügung; mit zusätzlichen Controllern kann die Zahl der Sprechwege erhöht werden. In der Plänen liegt die gemeinsame Ader an Klemme 1 und die Rufader "n" an Klemme 7 wird im Ruhezustand über das Tastenmodul mit Gleichspannung versorgt. Solange die Klingeltaste gedrückt wird, steigt die Spannung auf den vollen Wert an. Für die Grundfunktionen Klingeln, Sprechen, Türöffnen ist keine Programmierung erforderlich.
In-Home-Bus Audio
Aufbau
Der In-Home-Bus: Audio besteht aus einer Bus-Installation mit einem zweiadrigen Strang, an dem bis zu 31 Teilnehmer angeschlossen werden können, z. B. Bus-Telefone, Bus-Freisprechtelefone, Türstationen oder Geräte für Schalt- und Steuerfunktionen. Ein Gerät kann dabei technisch gesehen mehrere Teilnehmer belegen. Der Strang hat ein eigenes Bus-Netzgerät für die zentralen Funktionen wie Sprechen, Tür öffnen oder Licht schalten. Die beiden Adern übernehmen sowohl die Spannungsversorgung der Geräte als auch die Übertragung der Audio-, Schaltund Steuersignale. Knotenpunkte und Abzweigungen sind auf dem Strang an beliebiger Stelle erlaubt. Um mehr als 31 Teilnehmer anzuschließen, können mehrere Siedle In-Home: Audio Stränge miteinander verbunden werden.
Installation und Programmierung Im Auslieferungszustand sind die Geräte zunächst nicht programmiert. Nach dem ersten Einschalten des Bus-Netzgeräts wird jedem der angeschlossenen Geräte auf dem Strang eine eindeutige Adresse zugewiesen. Nach erfolgter Installation müssen die Geräte aufeinander „eingelernt“ werden, so dass die Funktionen auch korrekt ausgeführt werden können (z. B. Klingeln des Bus-Telefons, sobald die Ruftaste gedrückt wird).
In-Home-Bus Video
Aufbau
Der In-Home-Bus: Video ist grundsätzlich gleich aufgebaut wie eine Siedle In-Home-Bus: Audio Installation. Wie dort besteht die Installation aus einem zweiadrigen Strang. Der wesentliche Unterschied zu In-Home-Bus: Audio ist die zusätzliche Übertragung des Videosignales auf den Adern. Es können bis zu 31 verschiedene Teilnehmer angeschlossen werden, z. B. Bus-Telefone mit Video, Bus-Freisprechtelefone mit Video, Türstationen oder Geräte für Schaltund Steuerfunktionen. Ein Gerät kann dabei technisch gesehen mehrere Teilnehmer umfassen. Wenn die Gebäudeinstallation es ermöglicht, kann die Installation von Bus-Telefon mit Video zum nächsten Bus-Telefon mit Video erfolgen. Ist von der Gebäudeinstallation kein Durchschleifen von Bus-Telefon zu Bus-Telefon möglich, müssen zusätzliche Bus-Video-Verteiler eingesetzt werden. Knotenpunkte und Abzweigungen sind auf dem Strang ohne Bus-Video-Verteiler nicht erlaubt. Um mehr als 31 Teilnehmer anzuschließen, können mehrere Siedle In-Home: Video-Stränge miteinander verbunden werden. Installation und Programmierung Im Auslieferungszustand sind die Geräte zunächst nicht programmiert. Nach dem ersten Einschalten des Bus-Video-Netzgerätes wird jedem der angeschlossenen Geräte auf dem Strang eine eindeutige Adresse zugewiesen. Nach erfolgter Installation müssen die Geräte aufeinander „eingelernt“ werden, so dass die Funktionen auch korrekt ausgeführt werden können (z. B. Klingeln des Bus-Telefons, sobald die Ruftaste gedrückt wird).
In-Home-Bus Audio
Aufbau
Der In-Home-Bus: Audio besteht aus einer Bus-Installation mit einem zweiadrigen Strang, an dem bis zu 31 Teilnehmer angeschlossen werden können, z. B. Bus-Telefone, Bus-Freisprechtelefone, Türstationen oder Geräte für Schalt- und Steuerfunktionen. Ein Gerät kann dabei technisch gesehen mehrere Teilnehmer belegen. Der Strang hat ein eigenes Bus-Netzgerät für die zentralen Funktionen wie Sprechen, Tür öffnen oder Licht schalten. Die beiden Adern übernehmen sowohl die Spannungsversorgung der Geräte als auch die Übertragung der Audio-, Schaltund Steuersignale. Knotenpunkte und Abzweigungen sind auf dem Strang an beliebiger Stelle erlaubt. Um mehr als 31 Teilnehmer anzuschließen, können mehrere Siedle In-Home: Audio Stränge miteinander verbunden werden.
Installation und Programmierung Im Auslieferungszustand sind die Geräte zunächst nicht programmiert. Nach dem ersten Einschalten des Bus-Netzgeräts wird jedem der angeschlossenen Geräte auf dem Strang eine eindeutige Adresse zugewiesen. Nach erfolgter Installation müssen die Geräte aufeinander „eingelernt“ werden, so dass die Funktionen auch korrekt ausgeführt werden können (z. B. Klingeln des Bus-Telefons, sobald die Ruftaste gedrückt wird).
In-Home-Bus Video
Aufbau
Der In-Home-Bus: Video ist grundsätzlich gleich aufgebaut wie eine Siedle In-Home-Bus: Audio Installation. Wie dort besteht die Installation aus einem zweiadrigen Strang. Der wesentliche Unterschied zu In-Home-Bus: Audio ist die zusätzliche Übertragung des Videosignales auf den Adern. Es können bis zu 31 verschiedene Teilnehmer angeschlossen werden, z. B. Bus-Telefone mit Video, Bus-Freisprechtelefone mit Video, Türstationen oder Geräte für Schaltund Steuerfunktionen. Ein Gerät kann dabei technisch gesehen mehrere Teilnehmer umfassen. Wenn die Gebäudeinstallation es ermöglicht, kann die Installation von Bus-Telefon mit Video zum nächsten Bus-Telefon mit Video erfolgen. Ist von der Gebäudeinstallation kein Durchschleifen von Bus-Telefon zu Bus-Telefon möglich, müssen zusätzliche Bus-Video-Verteiler eingesetzt werden. Knotenpunkte und Abzweigungen sind auf dem Strang ohne Bus-Video-Verteiler nicht erlaubt. Um mehr als 31 Teilnehmer anzuschließen, können mehrere Siedle In-Home: Video-Stränge miteinander verbunden werden. Installation und Programmierung Im Auslieferungszustand sind die Geräte zunächst nicht programmiert. Nach dem ersten Einschalten des Bus-Video-Netzgerätes wird jedem der angeschlossenen Geräte auf dem Strang eine eindeutige Adresse zugewiesen. Nach erfolgter Installation müssen die Geräte aufeinander „eingelernt“ werden, so dass die Funktionen auch korrekt ausgeführt werden können (z. B. Klingeln des Bus-Telefons, sobald die Ruftaste gedrückt wird).
