Leitungen und Kabel verlegen: Darauf musst Du achten

02.08.2023

Leitungen und Kabel liefern Strom, wohin Du möchtest. Wir nennen Dir, welche Leitung sich wofür eignet, wie Du sie verlegst und was Du bei der Elektroinstallation beachten solltest.

Als Laie darfst Du Elektroleitungen verlegen. Wichtig ist, dass Du dabei stets die gültigen Normen und Vorschriften wie Brandschutz, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütung befolgst. Den Anschluss an den Sicherungskasten muss der Elektriker vornehmen. Das sagt Paragraf 13 der Niederspannungsanschlussverordnung.

Bevor Du mit Deiner Elektroinstallation beginnst, ist es sinnvoll, wenn Du Dir einen Plan machst, der die Wege Deiner Leitungen beschreibt. Entweder nutzt Du dafür den Grundriss des Raumes, in dem Du die Leitungen verlegen möchtest oder zeichnest direkt auf der Wand.

Unser Tipp:

  • Sprich Dich mit den anderen Gewerken, insbesondere der Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallation ab.
  • Um Gefahren zu vermeiden, sollten Steckdosen und Licht zwei getrennte Stromkreise bilden, die über zwei verschiedene Leitungsschutzschalter gesichert werden (DIN VDE 0100-100 Abschnitt 314.1). Ist dies nicht möglich, benötigt zumindest jeder Raum einen eigenen, mit Überstromschutz- und Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD) versehenen Stromkreis.
  • Schließe möglichst nicht mehr als zehn Schutzkontaktsteckdosen an einen Stromkreis an.
  • Denke daran, dass Stromleitungen nicht zusammen mit Daten-, Steuer- und Telefonleitungen in einem gemeinsamen Rohr verlegt werden dürfen. Zwischen diesen Leitungsarten sollte ein Abstand von mindestens 4 cm bestehen.

Installation durch Auf- oder Unterputz

Für eine Hausinstallation durch Auf- oder Unterputz sowie in Hohlwänden ist die Mantelleitung NYM-J geeignet. Du erhältst sie mit unterschiedlich vielen Adern und Leiterquerschnitten. Mit ihr versorgst Du Geräte- und Steckdosen sowie Deine Beleuchtung mit Elektrizität.

Elektroleitungen und Kabel: Unterschiede und Auswahlkriterien – Voltus Smart Home Blog

Sichere Installationszonen

Leitungen an Wänden Unterputz dürfen nur in den vorgeschriebenen Installationszonen verlegt werden. Dadurch verringert sich die Gefahr, sie bei späteren Montagearbeiten an der Wand zu beschädigen.

Grafik zeigt die Installationszonen, in denen elektrische Leitungen verlegt werden dürfen.

Waagerechte Installationszonen

  • 15 bis 45 cm über dem Fußboden
  • 100 bis 130 cm über dem Fußboden
  • 15 bis 45 cm unter der Deckenbekleidung

Senkrechte Installationszonen

  • an Türen im Bereich 10 bis 30 cm
  • an Fenstern im Bereich 10 bis 30 cm
  • an Wandecken im Bereich 10 bis 30 cm

Vorzugshöhen für Schalter und Steckdosen

  • 105 cm über der Fußbodenfläche – außer in Küchen oder Hauswirtschaftsräumen
  • 30 cm über der fertigen Fußbodenfläche

So verlegst Du Leitungen Aufputz

Die Aufputzverlegung von Elektroleitungen kann sehr sinnvoll sein, denn sie ist günstiger, einfacher und weniger zeitintensiv als eine Installation Unterputz.

Auch wenn man die Leitungen Aufputz sieht, solltest Du senkrechte und waagrechte Leitungslinien einhalten. An den Übergängen zu senkrechter Leitungsführung musst Du Bögen ausformen, denn geknickte Leitungen stellen auch immer eine Brandgefahr dar.

Es gibt unterschiedliche Verfahren, um diese sichtbare Leitungsverlegung optisch ansprechend zu gestalten und gleichzeitig die Leitungen zu schützen:

Für die Verlegung von NYM-J Leitungen eignen sich starre oder biegsame PVC-Kunststoffrohre. Wie dick diese sind, richtet sich nach der Stärke der Leitungen und danach, wie viele Du in das Rohr einziehen möchtest. Du steckst sie mit Muffen zusammen und fixierst sie mit Kabelschellen. Passend dazu gibt es nützliches Zubehör, z. B. Verbindungsstücke.

Unser Tipp:

  • Nutze pro Rohr nicht mehr als drei bis vier Leitungen. Sind es mehr, empfiehlt sich ein Kabelkanal.
  • Eine Einziehhilfe, z. B. Kati Blitz, ist sehr hilfreich.

Kabelkanäle sind sehr praktisch. In Brüstungskanäle kannst Du auch Steck- und Gerätedosen integrieren.

Die Systeme bieten viele Variationsmöglichkeiten und erlauben individuelle Anwendungen für unterschiedliche Bereiche sowie Montageorte.

Zum Fixieren der Leitungen empfehlen sich Kabelträger.

So verlegst Du Leitungen Unterputz

Bei der Verlegung Unterputz werden die Elektroleitungen in Schlitze eingebettet. Damit Du die Stabilität der Wände nicht gefährdest, gibt es Vorgaben für die Tiefe der Mauerschlitze.

Achtung:

  • Horizontal: Bei einer Rohwandstärke unter 175 mm sind keine horizontalen Schlitze erlaubt. Ist die Wand weniger als 300 mm dick, dürfen Schlitze maximal 25 mm tief sein. Dickere Wände erlauben Schlitze von höchstens 6 cm Breite und 3 cm Tiefe.
  • Vertikal: Bei einer Rohwandstärke von weniger als 115 mm sind vertikale Schlitze nicht erlaubt. Bei einer Wandstärke von unter 150 mm sind 10 mm tiefe Schlitze zulässig. Ist die Wand weniger als 175 mm stark, kannst Du Schlitze von höchstens 20 mm Tiefe anlegen, bei einer Wandstärke von weniger als 200 mm sind höchstens 30 mm erlaubt.
  • Für die Verlegung Unterputz in Beton, im Erdreich und in Hohlwänden oder Zwischendecken sind spezielle Schutzrohre geeignet. Sie liegen in den vorbereiteten Freiräumen. Du führst die Schutzrohre ohne Unterbrechungen vom Verteiler, also von der Unterputzdose, bis zu den Endgeräten z. B. zur Steckdose.

Der Vorteil dieser Art der Leitungsverlegung ist, dass Du einzelne Adern ohne großen Aufwand nachrüsten kannst.

Die Verlegung elektrischer Leitungen in Leerrohren ist geregelt: Die DIN EN 61386 (VDE 0605) nennt die Anforderungen, die zugelassene Leerrohre erfüllen müssen. Ein 12-stelliger Nummerncode gibt u. a. Auskunft über Druckfestigkeit, Schlagfestigkeit oder Gebrauchstemperaturen.

Das brauchst Du:

  • Fäustel und Meißel oder einen elektrischen Bohrhammer
  • Mauernutfräse
  • Hammer

Zum Befestigen der Elektroleitungen nutzt Du Nagelschellen oder Nagelscheiben.

Achtung:

  • Bei Häusern mit Hohl- oder Holzwänden kannst Du nachträglich keine Schlitze schlagen. Querverlegungen sind nahezu unmöglich. Deshalb solltest Du schon in der Planungsphase alle Installationswege bedenken.
  • Willst Du im Nachhinein zusätzliche Kabel in der Hohlwand installieren, musst Du Dir im Vorfeld den Wandaufbau ansehen und insbesondere bei Außenwänden darauf achten, dass Du weder die Dampfbremsen noch die Dämmung beschädigst.

So verlegst Du Leitungen in Decken, Fußböden oder im Estrich

Bei verdeckter Installation in Decken, Fußböden oder im Estrich gibt es keine vorgegebenen Installationszonen. Es ist jedoch sinnvoll, rechtwinklig und gerade vorzugehen. Auch hierbei sind Kunststoffrohre, in die Du Deine Leitungen einführst, hilfreich. Spezielle Rohrelemente ermöglichen einen sauberen Übergang von Wand zur Decke.

Installierst Du Elektroleitungen in einer abgehängten Leichtbaudecke, kannst Du die Leitung im Leerraum auf der Zwischendecke entlangführen.

Unser Tipp:

  • Fertige eine Skizze der Leitungswege an, damit Du die Lage auch später nachvollziehen kannst.
  • Willst Du Elektroleitungen im Estrich installieren, platzierst Du sie auf dem Rohfußboden und bedeckst sie anschließend mit Estrich oder Bodenbelag.
  • Planst Du nachträglich Leitungen im Estrich zu verlegen, musst Du dafür Schlitze im Boden aufstemmen. Darin bettest Du die zuvor in Leerrohre eingezogenen Leitungen. Anschließend füllst Du die Schlitze wieder mit Estrich auf.

So gehst Du vor:

  • Stimme Dich mit dem Estrichleger über die Tiefe der Dämmung oder der Fußbodenheizung ab.
  • Ziehe die Leitungen vor dem Verlegen in die Leerrohre ein.
  • Führe den Schlitz zur Steckdose immer nur senkrecht aus.
  • Halte zur Wand einen Abstand von 20 cm ein.
  • Meide Kreuzungen im Kabelverlauf.

Das brauchst Du:

So installierst Du Steckdosen und Beleuchtung

Für die Installation von Steckdosen, Lichtschaltern sowie Wand- und Deckenleuchten in den zuvor angelegten Gerätedosen verwendest Du Installationsleitungen vom Typ NYM-J mit einem Querschnitt von mindestens 1,5 mm². https://www.voltus.de/blog/elektroleitungen-und-kabel-unterschiede-und-auswahlkriterien/

Entscheide Dich für einen Hersteller, denn die Systeme mit Steckdoseneinsatz, Rahmen und Wippe sind in der Regel nicht kompatibel.

Achte bei der Auswahl der Leuchte auf die richtige Schutzklasse. In Bädern und im Außenbereich gelten besondere Vorgaben.

Die wichtigsten Sicherheitsregeln:

  1. Ziehe vor Arbeiten an Elektrogeräten den Netzstecker.
  2. Schalte die Sicherung des betreffenden Stromkreises aus.
  3. Bringe ein Hinweisschild am Sicherungskasten an, um zu verhindern, dass die Sicherung irrtümlich eingeschaltet wird.
  4. Miss mit einem Spannungsprüfer, ob die betreffende Anlage spannungsfrei ist.
  5. Verwende den Schutzleiter nicht für andere Funktionen, klemme ihn nicht ab oder entferne ihn.
  6. Lasse nach beendeter Arbeit die Schutzleiterfunktion von einer Fachkraft mit speziellen Messgeräten überprüfen.

Wie Du eine Steckdose installierst

So gehst Du vor:

  1. Isoliere die einzelnen Adern mit einer Abisolierzange.
  2. Schließe den grüngelben Schutzleiter zuerst an. Stecke dazu das abisolierte Ende der Ader in die Schutzleiterklemme in der Mitte der Schuko-Steckdose.
  3. Den braunen bzw. schwarzen stromführenden Leiter verdrahtest Du links oder rechts.
  4. Schließe den Neutralleiter an den verbleibenden Pol an.
  5. Für die Installation von Mehrfachsteckdosen prüfe erst, ob eine weitere Absicherung durch einen FI-Schutzschalter notwendig ist. Da jede Steckdose zwei Klemmen pro Anschluss hat, schließt Du an der vorhandenen die Verbindungsleitung zur neuen Steckdose an. Am besten gehst Du bei der Belegung der Anschlusspole einheitlich vor.
  6. Befestige die Steckdose mit Krallen oder Schrauben an der Gerätedose.
Die Grafik zeigt, wie die einzelnen Adern in einer Steckdose miteinander verbunden werden

Wie Du Lichtschalter und Aus-Schalter installierst

So gehst Du vor:

  1. Stelle sicher, dass der Strom abgestellt ist.
  2. Prüfe mit einem zweipoligen Spannungsprüfer jede einzelne Ader. Auf keiner darf Strom fließen.
  3. Ziehe alle Adern ein Stück heraus.
  4. Verbinde die beiden Schutzleiter (grüngelb) sowie die Nullleiter (blau) per Wagoklemme miteinander.
  5. Stecke die Phase (braun oder schwarz) in die manchmal mit L, bei Gira rot markierte Öffnung (Bockpol) des Lichtschalters. Der Kupferdraht sollte festsitzen. Um das zu testen, ziehst Du kräftig. Er darf sich nicht lösen.
  6. Stecke die zweite Phase in die mit einem Pfeil oder einer Ziffer gekennzeichnete Öffnung des Schalters. Achte dabei darauf, in welcher Position der Schalter an- oder ausgeschaltet ist.
  7. Setze den Schalter samt aller Adern ein, schraube ihn fest und bringe den Rahmen und die Wippe an.
  8. Schalte die Sicherung ein und teste den Lichtschalter.

Wie Du Wechselschalter installierst

Die Installation von Wechselschaltern funktioniert ebenso wie in den Schritten 1 bis 6 beschrieben. Bevor Du den Schalter aber einsetzt, gehst Du folgendermaßen vor:

  1. Stecke die Verbindungsdrähte zwischen den beiden Wechselschaltern in die gegenüberliegenden Öffnungen des Schalters. Sie sind mit einem Pfeil oder einer Ziffer gekennzeichnet.
  2. Setze den Schalter samt aller Adern ein, schraube ihn fest und bringe den Rahmen und die Wippe an.
  3. Schalte die Sicherung ein und teste den Lichtschalter.
Die Grafik beschreibt die Leitungswege zwischen zwei Wechselschaltern

Wie Du eine Leuchte installierst

So gehst Du vor:

  1. Vergewissere Dich, dass der Strom abgestellt und die Sicherung ausgeschaltet ist.
  2. Verbinde die Adern der Elektroleitung aus der Wand bzw. Decke mit den Klemmen der Leuchte. Die Klemmen tragen die Bezeichnungen L, N und PE.
  3. Leuchten mit einem Metallgehäuse musst Du erden. Dafür schließt Du den grüngelben Schutzleiter (PE) über die Klemme ans Gehäuse an.
  4. Zieh die Schrauben fest. Die Steckklemmen fügst Du zusammen, sodass keine Ader herausrutscht.
  5. Befestige die Lampe an der Wand bzw. an der Decke. Bohre dabei nicht die unter Putz gelegte Elektroleitung an. S. a. Installationszonen
Die Grafik zeigt, wo Phase, Schutzleiter und Neutralleiter mit einer Leuchte verbunden werden

Die richtige Leitung

Klingel: In der Regel werden Klingelanlagen mit Kleinspannung betrieben und benötigen deshalb einen Klingeltrafo. Er besitzt auf der Eingangsseite einen normalen 230 Volt Wechselspannung-Netzanschluss. Diese Spannung wird auf 6, 8 oder 12 Volt transformiert und kann auf der Ausgangsseite abgenommen werden.

Die Grafik beschreibt die Leitungswege einer Klingel, zwischen Klingeltaster, Gong, Trafo und Elektroverteilung.

Achtung:

  • Elektroinstallationen, die unsachgemäß durchgeführt werden, können zu Überspannungen, Stromschlägen, Kurzschlüssen oder Kabelbränden führen. Im Ernstfall besteht Lebensgefahr.
  • Laut DIN VDE 0701-0702 muss eine elektrische Anlage durch eine Elektrofachkraft geprüft werden. Sie erbringt den Nachweis, dass alle Elemente entsprechend den gültigen elektrotechnischen Regeln nach DIN VDE 0100-600 installiert wurde und dass sich die Anlage im sicheren Zustand nach DIN VDE 0105-100 befindet. Das Errichterprotokoll dient der Sicherheit und bildet die Basis für den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung.

Herd/Backofen: Der Anschluss eines Herdes mit Backofen richtet sich nach den Herstellervorgaben. Die Zuleitung zur Anschlussstelle darf ausschließlich der Profi installieren. Weil es sich um bewegliches Gerät handelt, ist laut VDE-Vorschrift beim Herdanschluss nur ein hochflexibles Kabel mit fünf Adern und einem Querschnitt von jeweils 2,5 mm² zulässig. Die Enden der Adern müssen mit Aderendhülsen versehen sein. (Herdanschlusskabel H05 VV-F 5G2,5 AE)

Während die im Haushalt üblicherweise installierten Schutzkontaktsteckdosen dreipolig sind, haben die Steckdosen und Stecker für den 3-Phasen-Wechselstrom fünf Steckkontakte und werden als CEE-Stecker bezeichnet. Je nach Stromstärke (z.B. 16, 32 oder 63 A) variiert die Steckergröße.

Achtung:

  • Der 3-Phasen-Wechselstrom wird auch Drehstrom oder Starkstrom genannt. Die einzelnen Leiter werden als L1, L2 und L3 bezeichnet. Die durchschnittliche Spannung zwischen einer Phase und dem Neutralleiter beträgt 230 Volt, zwischen zwei beliebigen Phasen jedoch 400 Volt!

Photovoltaikanlage: Am häufigsten werden Solarkabel mit 4 mm² oder 6 mm² Kabelquerschnitt verwendet. Du verlegst sie im Kanal oder Rohr.

Das brauchst Du:

  • Stecker
  • Crimpzange
  • Kabelbinder

Achtung:

  • Befestige Solarkabel so, dass sie nicht im stehenden Wasser z. B. in der Dachrinne, Dachhaut oder Dachpfanne liegen. Damit bannst Du auch die Gefahr eines Lichtbogens, der einen Dachbrand erzeugen kann.

Außenbereich: Erdkabel, die auch Steckdosen für den Außenbereich mit Elektrizität versorgen, sollten einen Leitungsquerschnitt von mindestens 2,5 mm² besitzen. NYY-Kabel sind widerstandsfähig gegen Nässe, Kälte und Nagetiere. Für sie ist eine Verlegetiefe von mindestens 60 cm vorgeschrieben, denn ab hier beginnt der frostfreie Bereich. So ist das Kabel vor Rissen und Erschütterungen geschützt. Unter stark benutzten Wegen oder unter Zufahrten solltest Du das Kabel in 80 cm Tiefe verlegen.

Wenn Du die hier genannten grundsätzlichen Regeln beachtest, kannst Du Leitungen und Kabel selbst verlegen sowie Steckdosen, Lichtschalter und Leuchten anschließen. Hast Du Fragen, welche Produkte Dir bei Deiner Elektroinstallation weiterhelfen, steht Dir das Voltus Team gerne zur Verfügung.

Viel Spaß bei Deinem Projekt wünscht Dir Raphael, Elektrotechnikermeister bei Voltus.

Ein Foto von Raphael, Elektrotechnikermeister bei Voltus

Quellen:

DIN VDE 0100-100 (VDE 0100-100):2009-06 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 1: Allgemeine Grundsätze, Bestimmungen allgemeiner Merkmale, Begriffe.

Elektroleitungen und Kabel: Unterschiede und Auswahlkriterien – Voltus Smart Home Blog

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