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GIRA Sensoren

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Produkt-Nr.: 20094750
EAN: 4010337129660
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Zennio CX33 mit 54 Funktionen. Steuert den Raum.
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Produkt-Nr.: 20094758
EAN: 4010337132189
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Produkt-Nr.: 20026835
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EAN: 4010337110828
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EAN: 4010337110804
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Produkt-Nr.: 20094737
EAN: 4010337132240
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Voltus Bauprogramm für Neubau und Sanierung mit attraktiven Vorteilen und Cashback
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Smart Home Sensoren kaufen: vom KNX Sensor bis zum Funkkontakt

Du planst die Sensorik für ein Gebäude und suchst den Überblick, bevor einzelne Geräte in den Warenkorb wandern? Diese Kategorie bündelt alles, was im Smart Home erfasst statt schaltet: Tastsensoren, Präsenz- und Bewegungsmelder, Messtechnik, Wetterstationen, Tür- und Fensterkontakte sowie Taster- und Sensoreingänge. Online bestellbar für KNX, DALI, Jung Home, free@home, Gira One und Matter, mit großer Auswahl von Jung, Gira, Busch-Jaeger, Berker, Zennio, MDT, Steinel, Elsner und Lunatone.

Welche Frage soll dein Sensor beantworten?

Jeder Sensor im Gebäude beantwortet genau eine Frage über den Raum: Ist jemand da, wie hell ist es, wie warm, steht das Fenster offen, wie viel Strom fließt gerade. Wer diese Frage zuerst festlegt, kommt zur Bauform fast von allein. Sechs Punkte führen danach zum Gerät.

  • Erfasste Größe – Anwesenheit, Helligkeit, Temperatur, Luftfeuchte, CO2, Kontaktzustand oder Verbrauch; sie bestimmt die Unterkategorie
  • System – KNX stellt den größten Teil, dahinter folgen DALI, Jung Home, free@home, Gira One und Matter
  • Bedient oder automatisch – ein Tastsensor wartet auf eine Hand, ein Melder erfasst ohne Zutun
  • Montageort – Schalterdose, Deckenmitte, Hutschiene, Fensterrahmen oder Außenwand verlangen je eigene Bauformen
  • Erfassungsbereich und Reichweite – bei Meldern die begrenzende Größe, bei Fühlern eher die Leitungslänge
  • Weiterverarbeitung – ob ein Wert nur angezeigt wird oder eine Logik auslöst, gehört in die Planung

Welche Sensorgruppen gibt es hier?

Die Gliederung dieser Kategorie folgt der Frage, die der Sensor beantwortet, und nicht seiner Bauform. Im Alltag eines Gebäudes geht es um die bediente Eingabe an der Wand, um die automatische Erfassung von Anwesenheit, um die Messung von Energie und Raumklima und um den Blick nach draußen. Jede dieser Gruppen hat eine eigene Unterkategorie.

Tastsensoren: die Eingabe von Hand

Tastsensoren bilden die Gruppe, die auf eine Bedienung wartet. Ein Druck auf die Bedienfläche erzeugt ein Telegramm auf dem Bus – mehr passiert im Gerät selbst nicht, geschaltet wird im Aktor. Zur Auswahl stehen Einsätze fürs Schalterprogramm, Glastaster und Raumcontroller mit Display, viele mit eingebautem Temperatur- oder Feuchtesensor. Jung, Gira, Busch-Jaeger, Berker, Zennio und MDT prägen das Angebot, das Zubehör liegt in derselben Kategorie. Alle Tastsensoren jetzt ansehen.

Präsenz- und Bewegungsmelder: Erfassung ohne Zutun

Präsenz- und Bewegungsmelder klären, ob jemand im Raum ist. Der Unterschied liegt in der Empfindlichkeit: Ein Präsenzmelder erkennt auch kleinste Bewegungen und hält das Licht an, während jemand ruhig am Schreibtisch sitzt. Ein Bewegungsmelder braucht größere Bewegungen und sitzt deshalb eher an Flur, Treppe und Hauseingang. Beide Bauarten gibt es für Decke, Wand und Außenbereich, mit KNX-Anbindung, für die DALI-Linie oder mit eigenem Relaisausgang. Jetzt zu den smarten Präsenzmeldern.

Messtechnik für Energie, Klima und Wasser

Messtechnik liefert Zahlen statt Zustände. Energiezähler erfassen, wie viel Strom ein Kreis zieht, Wasser- und Wärmemengenzähler tun dasselbe für das Rohrnetz, Raumsensoren melden Temperatur, Luftfeuchte und CO2. Der CO2-Gehalt wird in ppm angegeben und ist für die Lüftungssteuerung der verlässlichere Indikator als ein VOC-Wert, weil er unmittelbar an der verbrauchten Atemluft hängt. Lingg&Janke, Eltako, Arcus-EDS und Eelectron sind hier häufig vertreten. Zur Messtechnik im Sortiment wechseln.

Wetterstationen und Kontakte für die Außenwelt

Wetterstationen und Fensterkontakte beantworten Fragen, die an der Gebäudehülle entstehen. Eine Wetterstation erfasst Wind, Regen, Helligkeit und Außentemperatur und liefert damit die Grundlage für jede Beschattungssteuerung; Elsner gehört zu den verbreiteten Marken. Tür- und Fensterkontakte melden dagegen nur einen Zustand, offen oder geschlossen, damit die Heizung beim Lüften zurückfährt und die Jalousie nicht gegen ein gekipptes Fenster fährt. Beide Gerätearten sitzen außerhalb des geschützten Innenraums und brauchen die passende Schutzart. Jetzt die Wetterstationen vergleichen.

Sensorart, Messgröße und Folgehandlung auf einen Blick

Die Übersicht ordnet die Gruppen danach, was sie erfassen und was im Gebäude anschließend passiert. Auffällig ist dabei eine Gemeinsamkeit: Die Folgehandlung findet nie im Sensor selbst statt. Der typische Einbauort zeigt zugleich, welche Leitung im Rohbau an dieser Stelle liegen muss:

SensorartErfasste GrößeTypischer EinbauortTypische Folgehandlung
TastsensorTastendruck, oft zusätzlich RaumtemperaturSchalterdose am RaumeingangLicht, Jalousie oder Szene wird im Aktor geschaltet
Präsenzmelderkleinste Bewegung, HelligkeitDeckenmitte über dem ArbeitsplatzLicht bleibt an, solange der Raum belegt ist
Bewegungsmeldergrößere BewegungWand im Flur, Außenwand am EingangLicht schaltet für die eingestellte Nachlaufzeit
RaumsensorTemperatur, Luftfeuchte, CO2 in ppmInnenwand in RaumhöheEinzelraumregelung und Lüftung werden nachgeführt
EnergiezählerStrom, Wirkleistung, VerbrauchHutschiene im VerteilerVerbrauch landet in der Visualisierung
WetterstationWind, Regen, Helligkeit, AußentemperaturMast oder Fassade im FreienBeschattung fährt aus oder wird gesperrt

Ein Sensor meldet, gehandelt wird im Aktor

Ein Sensor allein bewirkt im Gebäude nichts. Er erfasst einen Zustand oder einen Messwert und legt ihn als Telegramm auf den Bus; ob daraus eine Leuchte angeht, eine Jalousie fährt oder ein Ventil öffnet, entscheidet erst der Aktor auf der Empfängerseite. Genau darin liegt der Nutzen einer Businstallation: Welcher Sensor welchen Aktor auslöst, steht in der ETS oder der jeweiligen Systemsoftware und nicht in der Verdrahtung. Derselbe Präsenzmelder kann deshalb Licht schalten, die Einzelraumregelung absenken und eine Belegtmeldung an die Visualisierung schicken, ganz ohne zusätzliche Leitung. Sensorik und Aktorik gehören in dieselbe Planungsrunde.

Wo welche Sensorik gebraucht wird

Welche Gruppe in einem Raum vorn liegt, hängt davon ab, was dort automatisch laufen soll:

  • Büro und Besprechungsraum – Präsenzmelder in der Deckenmitte, dazu ein CO2-Sensor für die Lüftung
  • Flur, Treppenhaus und Keller – Bewegungsmelder mit Nachlaufzeit statt Dauerlicht
  • Wohn- und Schlafräume – Tastsensor am Raumeingang, Temperaturfühler im selben Gerät
  • Fassade und Dachterrasse – Wetterstation für die Wind- und Regensperre der Beschattung
  • Fenster und Außentüren – Kontakte für Heizungsabsenkung und Anwesenheitserkennung
  • Verteiler und Hausanschluss – Energiezähler für die Auswertung je Stromkreis
  • Bad, Waschküche und Technikraum – Feuchtesensorik und Temperaturfühler für Regelung und Entlüftung

Warum du deine Sensoren bei Voltus kaufst

Wir führen die gesamte Erfassungsseite einer Anlage nebeneinander: Eingabe am Taster, Meldung im Raum, Messtechnik für Energie und Raumklima, dazu Wetterdaten und Fensterkontakte. Für ein Projekt brauchst du keine vier Lieferanten.

Beim Zubehör rund um die Bedienstelle hört das Sortiment nicht auf: Rahmen, Abdeckungen und Beschriftungsmaterial zu den Tastsensoren stehen in derselben Kategorie. Die Wandstelle wird so auch optisch fertig.

Systemseitig liegen KNX und DALI genauso bereit wie Jung Home, free@home, Gira One, Theben LUXORliving und Matter. Die Filter oberhalb grenzen nach System, Marke und Protokoll ein, bevor du in eine Unterkategorie wechselst.

Bleibt die Frage, ob ein Melder die Deckenhöhe deiner Halle abdeckt oder ein Raumsensor an der geplanten Wand repräsentativ misst: Schreib uns kurz, bevor der Warenkorb rausgeht. Ein falsch gesetzter Sensor fällt nicht als Defekt auf, sondern als Automatik, der keiner traut.


Häufige Fragen zu Smart Home Sensoren

Was ist ein Sensor im Smart Home?

Ein Sensor ist ein Gerät, das einen Zustand oder einen Messwert im Gebäude erfasst und weitergibt. Das kann Anwesenheit sein, Helligkeit, Temperatur, Luftfeuchte, der Kohlendioxidgehalt der Luft, ein offenes Fenster oder der Stromverbrauch eines Kreises. Geschaltet wird dadurch noch nichts: Der Sensor meldet lediglich, die Ausführung übernimmt ein anderes Gerät.

Präsenzmelder oder Bewegungsmelder – was ist der Unterschied?

Beide erfassen, ob jemand im Raum ist, aber mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. Ein Präsenzmelder erkennt auch kleinste Bewegungen und hält das Licht deshalb an, während jemand ruhig am Schreibtisch sitzt. Ein Bewegungsmelder braucht größere Bewegungen und eignet sich eher für Flur, Treppenhaus und Hauseingang, wo ohnehin gegangen wird.

Reicht ein Sensor allein, damit das Licht angeht?

Nein. Ein Sensor sendet nur eine Information, zum Beispiel ein Telegramm über den Bus. Ob daraus geschaltet, gedimmt oder gefahren wird, entscheidet der Aktor auf der Empfängerseite. Zu jeder Sensorik gehört deshalb immer auch Aktorik, und die Zuordnung zwischen beiden wird in der Inbetriebnahmesoftware festgelegt, nicht in der Verdrahtung.

Wann brauche ich einen CO2-Sensor im Raum?

Immer dann, wenn eine Lüftung oder eine Lüftungsempfehlung vom Zustand der Raumluft abhängen soll. Der Kohlendioxidgehalt wird in ppm angegeben und zeigt direkt, wie stark die Luft durch Atmung verbraucht ist. Für die Steuerung ist das der verlässlichere Wert als eine VOC-Messung, die eher auf Gerüche und Ausdünstungen reagiert.

Kann ich Sensoren verschiedener Systeme kombinieren?

Innerhalb eines Bussystems arbeiten Geräte verschiedener Hersteller zusammen, bei KNX etwa herstellerübergreifend über die ETS. Zwischen zwei getrennten Systemen geht das nicht unmittelbar: Dafür braucht es ein Gateway oder eine Schnittstelle, die beide Seiten übersetzt. Prüfe deshalb vor der Bestellung, welches System die vorhandene Installation spricht.